Trauer aus der Sicht des Judentums

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Pforzheim (pm). Am morgigen Mittwoch, 11. April, um 19 Uhr findet der Vortrag „Tod und Trauer aus der Sicht des Judentums“ im Gemeindehaus der Thomasgemeinde (Karl-Bührer-Straße5, Pforzheim) statt, als zweiter Abend der Veranstaltungsreihe „(Vor-)Letzte Fragen – Die Weltreligionen und der Tod“. Einblicke aus der Sicht des Judentums wird Referentin Professor Barbara Traub geben. Sie ist Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und lehrt an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Als Mitglied im Präsidium des Zentralrats der Juden und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes engagiert sie sich seit Jahren für den interreligiösen Dialog. Im Hauptberuf ist sie Psychotherapeutin und Psychoonkologin.

Das christliche Verständnis von Tod und Trauer wird von Dr. Wolfgang Vögele, Pfarrer und Dozent an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg, am 13. Juni um 19 Uhr erläutert. Der Eintritt für die Vortragsabende ist frei, um Spenden wird gebeten.

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