Training auf Sand bringt nicht nur Spaß

Archiv

Die Volleyballer des TSV Ötisheim richten nach dem Corona-bedingten Saisonabbruch den Blick auf die neue Runde in der A-Klasse. In die Hallenvorbereitung einsteigen können sie aber erst nach den Sommerferien, weshalb sie aktuell am Beach Point an der Form feilen.

Ötisheim. Noch haben die Volleyballer knapp sieben Wochen Zeit, bis sie Anfang Oktober in die neue Saison starten. Das Männerteam des TSV Ötisheim etwa, das in der A-Klasse1 Nord unter dem Dach des Württembergischen Verbands (VVL) spielt, darf am Samstag, 3. Oktober, zum SV Salamander Kornwestheim II fahren, wo die Spieler dann wieder unter Wettkampfbedingungen ihrem Hobby nachgehen können. Seit das zum letzten Mal möglich war, sind Monate vergangen.

Training auf Sand bringt nicht nur Spaß

Während der Ferien ist die Schulsporthalle in Ötisheim gesperrt. Die Volleyballer des TSV sind daher froh, dass sie in der Zeit am Beachpoint gemeinsam trainieren können.Foto: TSV Ötisheim/Abt. Volleyball

Wie in allen anderen Sportarten, in denen im März zum Zeitpunkt des Ausbruchs der Corona-Pandemie die Runde noch nicht abgeschlossen war, wurde sie auch im Volleyball abgebrochen. Bei den Württembergern fiel die Entscheidung, die Schlusstabellen mit Hilfe der Quotientenregel (Punkte pro Spiel) zu ermitteln – und im Gegensatz wie zum Beispiel im Fußball, wo es nur Aufsteiger gab, wurden in der Sportart mit dem Netz in der Mitte auch Absteiger ausgewiesen. Davon waren allerdings im Raum Mühlacker keine Teams betroffen. Der TSV Ötisheim etwa, der eingangs der Runde noch oben mitspielte, landete mit 25 Zählern aus 14 Partien (Quotient 1,79) auf Rang vier.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen