Tränen lachen mit Klinsi und Co.
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Pforzheim. Diejenigen, die das Glück hatten, für die Veranstaltung im Kongresszentrum am Mittwoch noch eine Karte zu ergattern, haben jetzt, wenn sie das Radio einschalten, einen Vorteil. Sie sehen nämlich nun vor ihrem inneren Auge passend zum Ton das „seggldomme“ Gesicht (zu deutsch: saublöde Gesicht – ein Kompliment für im Comedy-Sektor Agierende). Denn der Blödelbarde kann nicht nur vom „Klinsi“ bis zum „Kretschi“ alle stimmlich perfekt imitieren – das auch gern mal, indem er im Sekundentakt quasi von einem Stimmband zum anderen switcht – sondern auch noch die passende Mimik und Körperhaltung dazupacken.
Winfried Kretschmann alias Andreas Müller – ach nein, umgekehrt – testet die per Windkraft aus dem Nasenloch angetriebene Melodica.
Nicht zuletzt erweist sich das quirlige Kerlchen Andreas Müller als Tausendsassa auf den Instrumenten. Das Keyboard zum Beispiel wird genutzt, um auf die Melodie „Weiße Rosen aus Athen“ ein Winfried-Kretschmann-Lied anzustimmen, dessen Refrain dahingehend lautet, dass man das Geld besser in Stuttgart verbuddeln solle. Dann könne man nämlich sagen, wenn „die Grieche komme und Geld welle“: „Mr hend nix.“ Überhaupt sei doch – der Mund von Andreas Müller zieht sich immer mehr fleischig in die Breite – der unterirdische Kopfbahnhof ein „brima Kombromiss“.
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