Traditionsreicher Verein feiert mit seinen Freunden

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100 Jahre Kleintierzuchtverein Knittlingen: Grußredner beim Festakt würdigen die Bedeutung des Hobbys für die Allgemeinheit

Zahlreiche Gäste sind am Samstagabend in die Knittlinger Stadthalle gekommen, um zusammen mit den Kleintierzüchtern der Fauststadt das runde Vereinsjubiläum zu feiern.

Traditionsreicher Verein feiert mit seinen Freunden

Knittlingen. Neben den offiziellen Vertretern von Stadt, Landkreis und Verbänden waren auch etliche Repräsentanten befreundeter Vereine sowie eine Abordnung des Kleintierzuchtvereins aus dem sächsischen Ehrenfriedersdorf beim 100. Geburtstag mit von der Partie. Seit 1990 verbindet die Züchter eine enge Freundschaft. Höhepunkt des Abends war nach dem offiziellen Teil des Festaktes der Auftritt des Mundharmonika-Orchesters Knittlingen, das die Besucher zu einer rund eineinhalbstündigen musikalischen Reise rund um die Welt einlud. Dem erst seit wenigen Wochen im Amt befindlichen Ersten Vorsitzenden Norbert Kaiser war schon bei seiner Begrüßung die Freude darüber anzusehen, dass die Einladung der Züchter auf eine derart große Resonanz gestoßen war. Bürgermeister Heinz-Peter Hopp eröffnete den Reigen der Gratulanten mit dem humorvollen Zitat von Wilhelm Busch aus Max und Moritz: „Mancher gibt sich viele Müh’ mit dem lieben Federvieh, einesteils der Eier wegen, welche diese Vögel legen; zweitens, weil man dann und wann einen Braten essen kann; drittens aber nimmt man auch ihre Federn zum Gebrauch. In die Kissen und die Pfühle, denn man liegt nicht gerne kühle.“

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