„Toller Platz, um Freunde zu finden“
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Jugendliche aus Polen, Tschechien und Deutschland treffen sich beim Feuerwehrcamp
Straubenhardt-Conweiler. Sie werfen sich gegenseitig Wasserbomben auf den Helm, stecken sich mit Essstäbchen Gummibären in den Mund, schleudern Feuerwehrschuhe von ihren Füßen durch die Luft, transportieren Erbsen mit einem Strohhalm und löschen Teelichter mit einer kleinen Wasserspritze. Am Samstagnachmittag herrscht viel Betrieb rund um die Festhalle in Conweiler. Die Kinder und Jugendlichen des internationalen Feuerwehrcamps stellen bei einem Spiel ohne Grenzen ihre Geschicklichkeit an verschiedenen Stationen unter Beweis.
Ihre Geschicklichkeit stellen die Teilnehmer des internationalen Feuerwehrcamps bei unterschiedlichen Spielen unter Beweis. Foto: Roller
So steht an der Station von Johannes Reiser eine rote Pumpe, mit der die Jugendlichen Druck erzeugen müssen, um mit einem Wasserstrahl auf die drei Öffnungen eines kleinen Hauses zielen zu können. Hinter den Öffnungen steht ein Eimer. Ist dieser voll, klingelt es. Ein paar Meter weiter steht Julian Ehrhardt mit einer Stoppuhr und schaut, wie lange die Jugendlichen brauchen, um einen grünen Schlauch auszuwerfen, ihn an einen Verteiler anzuschließen, einen kleinen, weißen Schlauch daran zu befestigen und schließlich ein Strahlrohr darauf zu schreiben. „Wenn man hier nicht sauber arbeitet, dann kostet das Zeit“, sagt der Feuerwehrmann. Zeit, die man bei einem echten Löschangriff nicht hat.
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