Tödliche Attacke in rasender Wut

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33-Jähriger sticht 28-mal auf sein Opfer ein – Urteilsverkündung am Mittwoch

Pforzheim (weg). „Es tut mir leid“, sagte der wegen Mordes und Vergewaltigung angeklagte 33-Jährige in seinem „letzten Wort“ vor dem Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Leonhard Schmidt. Wie berichtet, hat der Mann in der Nacht zum 3. August eine 25 Jahre alte Zufallsbekanntschaft erstochen. Danach versuchte er, sein Opfer zu vergewaltigen.

Vorausgegangen waren einvernehmliche Zärtlichkeiten, mehr aber hatte die Frau nicht gewollt. Aus der Zurückweisung entwickelte sich ein heftiger Streit. Als er die Wohnung verlassen wollte, fand er die Tür verschlossen. Das war wohl der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, wie der psychologische Sachverständige ausführte. In rasender Wut stach der Mann auf die Frau ein, die ihm in den Flur gefolgt war.

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