Tod einer 56-Jährigen: Mutmaßlicher Täter schweigt
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Pforzheim (pol). Der 22-Jährige, der dringend verdächtig ist, eine 56-jährige Nachbarin erstochen zu haben, schweigt zu der Tat. Er wurde laut Polizei in ein Justizvollzugskrankenhaus gebracht, allerdings seien die Schnittverletzungen, die er sich selbst beigebracht hatte, nur oberflächlich. Anwohner des Hauses an der Berliner Straße hatten am frühen Sonntagmorgen, gegen 3 Uhr, die Polizei gerufen, weil sie verdächtige Geräusche gehört hatten. In der Wohnung der 56-Jährigen, in die offenbar eingebrochen worden war, fanden sie das Opfer und den 22-Jährigen, der sich selbst mit dem Messer verletzte.
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