Titelaspirant spielt eher wie ein Abstiegskandidat

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Bretten beim Auftakt in die Badenliga völlig von der Rolle

Bretten. Der TV Bretten hat bereits am ersten Spieltag der Handball-Badenliga einen derben Rückschlag erlitten. In der Form, wie sich die Melanchthonstädter am Samstag im Nachbarschaftsderby bei der SG Heidelsheim/Helmsheim präsentierten, sind sie eher eine gefährdete Mannschaft als ein Meisterschaftsaspirant. Freilich muss man dem Team vom Grüner zugute halten, dass ihm immer noch Marco Langjahr fehlt, darüber hinaus auch Eickmeier und Apelt verletzt sind und Ingo Catak nach Schulterverletzung angeschlagen in die Partie ging. Trotzdem markierte der Neuzugang und Bruder des Trainers in Heidelsheim die 1:0-Führung. Dies sollte jedoch die einzige Führung der Begegnung gewesen sein. Nach dem 2:1 zog Heidelsheim/Helmsheim gleich mit 7:3 Treffern weg.

Die Auszeit von Brettens neuem Trainer Sandro Catak fruchtete auch nichts. Heidelsheim/Helmsheim dominierte das Spiel weiter und war zur Pause schon uneinholbar mit 16:7 weg. Nach dem Seitenwechsel die beste Phase der Melanchthonstäder, die bis zum 21:11 in der 40. Minute den gastgebenden Bruchsalern keinen weiteren Ausbau der Führung gestatteten. Als dann aber mit Ingo Catak der Abwehrstabilisator nach seiner dritten Zeitstrafe auf die Tribüne musste, zogen die Heidelsheimer mit sieben Treffern in Folge auf 28:11 weg. Diesen Vorsprung verwalteten sie dann bis zum 32:16-Endstand.

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