Tierschützer fordern „Hundeführerschein“
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Wiernsheim (pm). Nach dem Vorfall in Wiernsheim, bei dem eine Hundehalterin und ihr Tier von einem fremden Hund attackiert und verletzt wurden, fordert die Tierschutzorganisation Peta die Einführung eines „Hundeführerscheins“. Dieser Nachweis könne Unfälle verhindern und sichere eine artgerechte Haltung der Tiere.
„Wenn es zu Beißvorfällen kommt, liegt das Problem in der Regel nicht beim Hund, sondern am anderen Ende der Leine“, sagt Charlotte Köhler, Kampagnenleiterin bei Peta. „Noch bevor Menschen einen Hund aufnehmen, müssen sie den sachgemäßen Umgang mit ihm lernen. Denn jeder Hund, der falsch gehalten und behandelt wird, kann zu einer Gefahr für den Menschen werden.“ In der Schweiz seien alle Hundehalter bereits seit September 2008 zu einem Sachkundenachweis verpflichtet.
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