ThyssenKrupp: Tempo weckt Misstrauen
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Unternehmen in den Waldäckern wundern sich über das schnelle Verfahren – Bürgermeister stellt klar: Bau hat noch nicht begonnen
Bei Kritikern des Flächenverbrauchs stößt die Vergabe der fünf Hektar im Gebiet Lug-Osttangente an ThyssenKrupp auf Kritik. Doch das Verfahren sorgt auch an anderer Stelle für Irritationen.
Mühlacker. Im Gemeinderat ging es vordergründig um die nächsten planungsrechtlichen Weichenstellungen, und dabei drückt die Stadt weiterhin aufs Tempo. Wie mehrfach berichtet, will der Autozulieferer ThyssenKrupp System Engineering auf den fünf Hektar an der Osttangente ein Werk für den Bau von Rohkarosserien für den neuen E-Porsche bauen und hat sich dafür einen straffen Zeitplan auferlegt. Bereits in etwa einem Jahr soll in der 24000 Quadratmeter großen Halle die Produktion anlaufen. Die Verhandlungen gingen seit Ende Januar in Höchstgeschwindigkeit über die Bühne, und inzwischen war bereits der erste Bagger angerollt.
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