„Thema Alter wird zu oft ausgeblendet“

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Karin Watzal möchte als neue Consilio-Leiterin die Angebote für Senioren und pflegende Angehörige ausweiten

„Wir können den Pflegenotstand nicht lindern“, sagt Karin Watzal. „Aber durch bessere Versorgungsangebote können vielleicht mehr Menschen in ihren eigenen vier Wänden alt werden.“ Als neue Leiterin der Enzkreis-Beratungseinrichtung Consilio in Mühlacker will sie helfen, dass Senioren mehr Lebensqualität und pflegende Angehörige mehr Unterstützung bekommen.

Umgekehrte Umarmungen: Das Bild im Büro von Karin Watzal sagt mehr als 1000 Worte. Die neue Consilio-Leiterin in Mühlacker hofft, dass durch bessere Versorgungsangebote mehr Lebensqualität im Alter geschaffen wird und pflegende Angehörige entlastet werden.Foto: Goertz

Umgekehrte Umarmungen: Das Bild im Büro von Karin Watzal sagt mehr als 1000 Worte. Die neue Consilio-Leiterin in Mühlacker hofft, dass durch bessere Versorgungsangebote mehr Lebensqualität im Alter geschaffen wird und pflegende Angehörige entlastet werden.Foto: Goertz

Mühlacker/Enzkreis. Umgekehrte Umarmungen – gerade hat sie dieses Bild in ihrem neuen Büro aufgehängt. Es zeigt zwei Szenen: ein Kind, das bei der Mutter in einer Umarmung Geborgenheit findet und – Jahrzehnte später – dieselbe Geborgenheit ihrer Mutter gibt, die augenscheinlich auf Pflege angewiesen ist. Karin Watzal mag dieses Bild, weil es einem idealen Konzept des Miteinanders von Generationen entspricht.

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