Theater feiert Erfolg mit einer Literaturoper
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Tobias Materna inszeniert André Previns „Endstation Sehnsucht“ in Pforzheim
Pforzheim. Entgegen dem Trend, Opern in der Originalsprache mit deutschen Übertiteln zu präsentieren, bringt das Theater Pforzheim eine englischsprachige Oper in deutscher Sprache – mit überflüssigen deutschen Übertiteln – auf die Bühne. Und das ein knappes Vierteljahr nach deren deutschsprachiger Erstaufführung im Theater Vorpommern in Stralsund: „Endstation Sehnsucht“ von André Previn. „A Streetcar named Desire“ heißt die 1989 in San Francisco uraufgeführte Oper im Original. Das ist auch der Titel des Schauspiels von Tennessee Williams, dessen deutsche Erstaufführung 1950 in Pforzheim war und auf dem das Libretto von Philip Littell fußt.
Paul Jadach (Stanley Kowalski; v.li.), Steve Hubbell (Nando Zickgraf), Stamatia Gerothanasi, Philipp Werner (Mitch) und Natasha Sallès (Stella Kowalski).
Stamatia Gerothanasi als Blanche.
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