Teure Hasstiraden im Türkei-Konflikt

Archiv

Erdogan-Freundin spricht bei Facebook einer Gülen-Anhängerin das Recht auf Leben ab und wird wegen Volksverhetzung bestraft

Soziale Netzwerke sind kein strafrechtsfreier Raum. Diese Erfahrung musste eine 32-jährige Deutsche mit türkischen Wurzeln machen, die nach dem Putsch in der Türkei Gülen-Anhängern und PKK-Aktivisten das Recht auf Leben abgesprochen hat – und jetzt wegen Volksverhetzung vor dem Amtsgericht stand.

Maulbronn. Auslöser für die Hasstiraden war der Facebook-Post einer entfernten Bekannten und vermeintlichen Gülen-Anhängerin, die einen Beitrag des Magazins Focus-Online geteilt hatte, der einen Tag nach der Niederschlagung des vermeintlichen Putsches darüber spekulierte, ob Erdogan den Aufstand womöglich selbst inszeniert habe.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen