Testmanöver mit Müllfahrzeug
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Bürgerinitiative Höhenstraße sieht sich bestätigt: Wendeplatte sei nicht notwendig – Ausbaukosten sollen reduziert werden
Die Planung zum Ausbau der Enzberger Höhenstraße sorgt für Kontroversen zwischen Stadt und Anwohnern. Jetzt hat die Bürgerinitiative (BI) Höhenstraße ein Wendemanöver mit einem Müllfahrzeug initiiert. Ergebnis laut den Organisatoren: Der Test gelingt und weckt Hoffnung auf Kosteneinsparung.
Reicht der Platz für ein Müllfahrzeug? Mitglieder der Bürgerinitiative Höhenstraße und des Gemeinderats lassen sich vor Ort informieren. Foto: privat
Mühlacker-Enzberg (pm). Die Anlieger, die den Löwenanteil der Straßenerschließung von derzeit im Raum stehenden zwei Millionen Euro bezahlen sollen, sind, wie berichtet, der festen Überzeugung, dass die von der Stadt Mühlacker erstellte Planungsgrundlage in Teilen völlig überzogen ist. Unter anderem soll am Ende der Höhenstraße eine aufwendige Wendeanlage installiert werden. Diese ist aus Sicht der Anlieger überflüssig. Da immer wieder von Vertretern des Tiefbauamtes mit dem Wenden des dreiachsigen Müllfahrzeugs argumentiert worden sei, so die BI in einer Pressemitteilung, habe sich die Initiative s auf Empfehlung von Stadtrat Günter Bächle an den Leiter des Amtes für Abfallwirtschaft des Enzkreises, Ewald Buck, gewandt und um ein testweises Wendemanöver des dreiachsigen Müllfahrzeuges zur Dokumentation gebeten.
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