Telekom darf gerne investieren
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Regionalverband Nordschwarzwald sieht Stuttgarter Vereinbarung kritisch
Enzkreis (pm). Eine Vereinbarung mit der Deutschen Telekom AG analog zu jener in der Region Stuttgart ist nach Ansicht des Regionalverbands Nordschwarzwald in seinem Zuständigkeitsgebiet keine Option. „Nach unserer Prüfung und nach Gesprächen mit den Landräten aus Calw und Freudenstadt sowie des Enzkreises und dem OB der Stadt Pforzheim kommen wir zu dem Schluss, dass eine ähnliche Vereinbarung uns nicht weiterhilft“, sagte Verbandsvorsitzender Jürgen Kurz.
Der Regionalverband, heißt es in einer Mitteilung, habe die Eckpunkte der Stuttgarter Vereinbarung genauer unter die Lupe genommen. Demnach wird die Telekom 1,1 Milliarden Euro in der Region Stuttgart investieren, weitere 500 Millionen Euro steuern die dortigen Kommunen bei. Langfristiges Ziel sei ein fast flächendeckender Ausbau mit Glasfaseranschlüssen und eine leistungsstarke Versorgung mit dem künftigen Mobilfunknetz 5G.
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