Tanzstück von James Sutherland
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Pforzheim (pm). Liebe und Körperlichkeit, ausgefochten in einem Machtkampf des Tanzes. An die Oberfläche treten Selbstzerstörung, Leere, Endzeitmüdigkeit und unerfüllte Sehnsüchte. Diesem Thema stellen sich James Sutherland, Elsa Genova und ihre Compagnie, die seit 2002 für kraftvolle und intensive Auseinandersetzungen mit dem, was Tanz ist und sein kann, sorgen. Grenzen ausloten und überschreiten, weitergehen und entdecken – genau das tut James Sutherland im Tanzabend „Quartett“, der im Januar am Theater Pforzheim Premiere feiert. Geboten werden sinfonische Kompositionen und verschiedene Paarkonstellationen, die sich mit der Obsession, der völligen Hingabe und dem zerstörerischen Aspekt der Liebe auseinandersetzen und die verborgensten Empfindungen an die Oberfläche bringen. Parallel, ineinander und übereinander gelagert, werden so die verschiedenen Blickwinkel und Perspektiven miteinander kombiniert.
Die Premiere findet am Samstag, 26. Januar 2013, um 19.30 Uhr im Großen Haus statt. Weitere Informationen gibt es unter www.theater-pforzheim.de.
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