Tanzen und Feiern bis in den Morgen
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Stromberger läuten in Ötisheim das neue Jahr ein
Die Stromberger haben mit ihren Fans in der Erlentalhalle Silvester gefeiert. Foto: Appich
Ötisheim. „Fünf, vier, drei, zwei, eins - Prosit Neujahr“. Mit Tanzmusik bis zur Melkzeit und „ebbes Feins“ für den Gaumen ist beim „Stromberger Musikantenwirt“ ins neue Jahr gefeiert worden. Seit mehr als einem Jahrzehnt gehört die Silvesterparty in der Ötisheimer Erlentalhalle zum festen Jahresprogramm der Stromberger und ihrer treuen Fans. „Es ist ein Fest mit Freunden bei Freunden und so gibt es bereits zahlreiche Gruppen und Freundeskreise, die sich in Ötisheim einfinden, das Tanzbein schwingen und gemeinsam ins neue Jahr feiern“, sagte Frontman Michael Gutjahr, der gemeinsam mit Uwe und Matthias Pelz, sowie Uwe Siegmund seit 27 Jahren auf der Bühne steht, um die Gäste mit eigenen Produktionen, mit Schlagern und volkstümlicher Unterhaltungsmusik, mit Oldies und Evergreens zu unterhalten. So auch in der Silvesternacht 2013/2014, die laut Gutjahr bis zur Melkzeit dauern konnte. „Gemolken wird in Ötisheim um sechs Uhr morgens. Es liegt bei Ihnen, wir sind bereit“, mahnte er scherzhaft, beim Tanz die Kräfte einzuteilen. „Ebbes Feins fürs Mägele“ und „ebbges Guats fürs Gürgele“ versprach die Karte des Gastronomen, den die Stromberger für ihre Silvesterparty verpflichten konnten. Die Kloine Kelter in Mühlacker hatte am Altjahrabend geschlossen und das Team um Bernd Huber übernahm die Bewirtung in der Erlentalhalle. „Er ist einfach ein Profi, die Zusammenarbeit mit ihm hat sich gut bewährt“, erklärten die Stromberger. Zu den treuen Besuchern beim Musikantenwirt gehören Elke und Manfred Common. „Wenn an so einem Tag etwas Derartiges in Ötisheim geboten wird und man das Auto stehenlassen kann, nehmen wir das gerne an“, betonten die Eheleute. Johann Frank aus Mühlacker, der mit seiner Familie auch zum wiederholten Mal den Stromberger Musikantenwirt besuchte, bemerkte, dass eine Silvesterfeier außerhalb der eigenen Räume den Vorteil habe, dass man hinterher nicht aufräumen braucht.
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