Tanz-Reminiszenz an die verrückten 1980er Jahre

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Musical-Ballett „Falco“ feiert Premiere in Pforzheim

Pforzheim (pm). „The Spirit never dies – we last forever“: Ob „Rock me Amadeus“, „Der Kommissar“, „Jeanny“ oder „Vienna calling“ – die Welthits des Wiener Ausnahmekünstlers Falco sind bis heute unvergessen und erleben gerade in diesen Tagen im Gedenken an seinen 60. Geburtstag eine neue Erfolgswelle. Nicht nur die Originalversionen sind im Radio zu hören; auch zahlreiche angesagte Remixe haben dafür gesorgt, dass die Songs auf den Tanzflächen der Clubs aktuell weiterleben. Kein Wunder: Falco, der 1998 bei einem Autounfall ums Leben kam, schaffte es sogar an die Spitze der amerikanischen Charts und galt als Pionier der deutschsprachigen HipHop-Szene.

Die australische Choreografin Amy Share-Kissiov bringt Falcos-Hits mit dem Tanzensemble als Musical-Ballett auf die Bühne des Pforzheimer Theaters. Die Premiere findet am Samstag, 30. September, um 19.30 Uhr im Großen Haus statt. Das Stück „Falco – The Spirit never dies“ orientiert sich an wichtigen Lebensstationen des in Wien geborenen Musikers Hans Hölzl, die nicht nur von Erfolgen, sondern auch von privaten Tiefschlägen sowie Drogen- und Alkoholmissbrauch gekennzeichnet waren. Neben den bekanntesten Hits sind in der Choreografie mit gesanglicher Live-Begleitung durch den Falco-Darsteller Alexander Kerbst auch einige musikalische Neuentdeckungen zu hören, die den Facettenreichtum des Stars unter Beweis stellen sollen.

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