Taktische Trümpfe in der Hinterhand
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Ispringen will im zweiten Finalkampf um die Deutsche Meisterschaft vier Punkte Rückstand aufholen
Pforzheim. Nach dem 13:9-Erfolg des SV Germania Weingarten im ersten Finalkampf um die 86. Deutsche Ringer-Mannschaftsmeisterschaft über den KSV Ispringen verspricht der Rückkampf viel Spannung: Der KSV Ispringen hat dieses badische Duell am Samstag (19.30 Uhr) in die Bertha-Benz-Halle nach Pforzheim verlegt, nachdem die Nachfrage nach Eintrittskarten immense Dimensionen angenommen hatte.
Welches Ass zieht Ispringens Trainer Bernd Reichenbach noch aus dem Ärmel? Foto: Giers
Für Bernd Reichenbach, den Trainer des KSV Ispringen war „das Resultat in Ordnung, vier Punkte können wir im Rückkampf aufholen, denn durch den Stilartwechsel sind wir stärker“. Dies hat sich im Halbfinale beim Coup gegen den KSV Aalen (13:7) gezeigt, wo der KSV mit dem besten deutschen Freistil-Schwergewichtler Nick Matuhin und dem Esten Ardo Arusaar in den beiden schweren Gewichtsklassen absolute Trümpfe aufbieten kann.
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