Tag des offenen Tores bei der HSG Pforzheim

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Drittliga-Frauen unterliegen dem VfL Waiblingen deutlich

Pforzheim. 36 erzielte Tore reichen in einem Handballspiel in der Regel problemlos zum Spielgewinn aus. Weil es der Gegner aus Waiblingen am Samstagabend aber gleich 45 Mal „klingeln“ ließ, mussten sich die Frauen von Handball-Drittligist HSG Pforzheim beim Vergleich klar geschlagen geben. Die erhaltene Torflut zeigt mehr als deutlich auf, wo die Pforzheimerinnen derzeit vor allem der Schuh drückt: nämlich auf der Position zwischen den Torstangen. Nachdem mit Christin Bub beim Spiel in Freiburg nunmehr die dritte Torfrau mit einer Langzeitverletzung ausgefallen war, mussten mit der reaktivierten Jasmin Mettendorf und der A-Jugendlichen Alexandra Mischung zwei für diese Spielklasse derzeit nicht trainierte Torfrauen ran.

Die erforderliche Unterstützung von ihrer Abwehr erhielten sie nicht, weder die zunächst praktizierte 6:0-Deckung noch die dann offensiveren Varianten vermochten die Abschlüsse der spielerisch reiferen Gäste zu unterbinden. Weil vor allem Alice Steegmüller und Anika Henschel dagegenhielten, waren die Pforzheimerinnen nach dem ersten Spielviertel beim 10:11 noch dabei. Nach einer Auszeit der Waiblinger zogen diese aber dann deutlicher und bis zur Pause auf 17:21 davon.

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