Taafel-Team scheitert an Kornwestheim
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Pforzheim (gl). Der Pforzheimer Handball-Drittligist TGS Pforzheim hat bei Salamander Kornwestheim mit 26:30 verloren. Aus der insgeheim gehegten Hoffnung, die Heimschwäche der „Lurchis“ zu nutzen, wurde nichts. Daher kam es den Goldstädtern gelegen, dass auch die Konkurrenz am Wochenende Federn lassen musste.
Die TGS legte einen guten Start hin und führten durch Tore vom Kreis schnell mit 4:2-Treffern. Dann kam mit der Sprunggelenksverletzung von Nikolai Gerstner ein Bruch ins Aufbauspiel der Pforzheimer, was Kornwestheim ausnutzen konnte. Bis zur 22. Minute erarbeiteten sich die Hausherren einen 12:7-Vorsprung, ehe Maximilian Schwarz und TGS-Spielertrainer Florian Taafel die Wartberger bis zur Pause (14:12) wieder in Schlagdistanz brachten. Mit den ersten beiden Treffern von Durchgang Nummer zwei schuf sich das Heimteam dann eine vorentscheidende Vier-Tore-Distanz, die von den kämpfenden Pforzheimern nicht mehr geschlossen werden konnte. So kamen die Gäste nicht näher als auf zwei Treffer heran (17:19/40. Minute, 23:25/51.). Als die TGSler beim Spielstand von 26:28 voll in die Offensive gingen, wurden sie von Kornwestheim doppelt ausgekontert und mit leeren Händen nach Hause geschickt. Trotz der Niederlage war man im Lager der Wartberger mit der Vorstellung nicht unzufrieden. „Man hat gesehen, dass die Mannschaft wieder will und auch gekämpft hat“, erklärte TGS-Abteilungsleiter Wolfgang Taafel. In der nun anstehenden vierwöchigen Winterpause will das Team nicht untätig sein, sondern vor allem an der körperlichen Verfassung arbeiten.
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