TSV verliert beim Spitzenreiter
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Knittlingen spielt gegen Rintheim zwar gut, aber nicht konstant genug
Karlsruhe/Enzkreis (gl/lh). Die Handballer des TSV Knittlingen haben das Landesliga-Duell beim Tabellenführer TSV Rintheim mit 28:22 verloren. Trotzdem bleibt der Aufsteiger Vierter im Klassement. In der Anfangsphase hielten die Fauststädter noch erfolgreich dagegen, aber bereits beim 9:5-Zwischenstand hatten sich die Karlsruher dann etwas deutlicher abgesetzt. Bis zur Pause baute der Spitzenreiter, der in dieser Spielzeit offensichtlich alles daran setzt, in die Verbandsliga aufzusteigen, die Führung auf sechs Treffer aus. Nach der Pause verwaltete Rintheim dann den Vorsprung.
Für Bernd Zimmermann, der das Team gemeinsam mit Sebastian Geider trainiert, geht die Niederlage – wenn auch seiner Meinung nach vielleicht nicht ganz in der Höhe – in Ordnung. Auch, weil die Hausherren als die klaren Favoriten in die Begegnung gegangen waren. „Trotzdem hatten wir uns im Vorfeld ausgerechnet, doch vielleicht etwas zu holen“, so der Trainer. Seine Mannschaft, die in der vergangenen Saison als Meister in der Bezirksliga Bruchsal/Pforzheim aufgestiegen war, habe über weite Strecken eine ordentliche Begegnung gespielt, allerdings in „gewissen Phasen“ kein Tor erzielt. „Wir waren näher dran, als das Ergebnis es sagt.“ Der Gegner habe nach Ballgewinnen schnell umgeschaltet und „uns damit den Zahn gezogen“. Letztlich sei die Leistung der Mannschaft über die gesamte Partie nicht konstant genug gewesen. Außerdem habe in Moritz Knodel ein wichtiger Spieler bereits nach acht Minuten nach einem Foul die Rote Karte gesehen – „eine harte Entscheidung“, findet der Trainer.
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