TGS reißt fast verlorenes Spiel aus dem Feuer

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Handball-Drittligist erkämpft gegen Salamander Kornwestheim noch ein Unentschieden

Pforzheim. Wieder ein Handballkrimi zwischen TGS Pforzheim und Salamander Kormwestheim: Ob das 28:28 ein gewonnener oder ein verlorener Punkt ist, wusste Kornwestheims Trainer Hans Christensen bei der Pressekonferenz nach dem Drittliga-Match genausowenig zu beantworten, wie TGS-Handballboss Wolfgang Taafel.

Zum einen hatte bei der 23:18-Führung und einer 6:4-Überzahl der Schuhstädter in der 40. Minute alles danach ausgesehen, als ob das Punktepaar nach drei Niederlagen im direkten Vergleich mit jeweils einem Treffer Differenz, diesmal nach Kornwestheim geht. Zum anderen musste der Däne letztendlich aber hochzufrieden sein, dass die Schiedsrichter sechs Sekunden vor dem Abpfiff eine Aktion gegen den frei durchgebrochenen Andrej Klimovets nicht mit einem Siebenmeter geahndet hatten. In den beiden Spielminuten zuvor hatten Zergon und Miro Gea jeweils freistehend bereits die Entscheidung ausgelassen.

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