TGS nach der Pause zahnlos
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21:22 – Handball-Drittligist zeigt grausame zweite Halbzeit und unterliegt Oftersheim/Schwetzingen
Pforzheim. Eine unnötige Niederlage hat Handball-Drittligist TGS Pforzheim im Nordbaden-Duell am Dienstagabend kassiert. Nicht nur unnötig, weil Marco Kikillus, der im übrigen mit zehn Toren wieder der herausragende Angreifer im Team der Wartberger war, eine Minute vor dem Abpfiff seinen sechsten Siebenmeter nicht zum Ausgleich am Gästekeeper Daniel Unser vorbei brachte, sondern weil es die Pforzheimer versäumten in der Phase vor der Pause die Schockstarre der Kurpfälzer nach der Disqualifiktion ihres Rückraumscützen Daniel Hideg konsequenter auszunutzen. Dass dann nach dem Seitenwechsel im Angriff der Pforzheimer gegen aggressiv offensiv deckende Gäste überhaupt nichts mehr zusammenlief, ist ein anderes Thema.
Weiter ohne die Dauerverletzten Prasolov, Bujotzek und Prsa und mit dem als Notnagel verpflichteten Eduard Klyuyko, der für die Pforzheimer in der augenblicklichen Verfassung noch keine Hilfe ist, gerieten die Pforzheimer bis zur 13. Minute mit 3:6-Treffern ins Hintertreffen. Dann spielte der die umstrittene Disqualifikation von Oftersheim/Schwetzingens Ballermann Hideg in die Karten.
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