TGS dreht Fünf-Tore-Rückstand
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Pforzheimer Drittligist ringt den VfL Pfullingen in einem Handballkrimi knapp mit 27:26 nieder
Pforzheim. Die vorherigen vier Aufeinandertreffen mit dem VfL Pfullingen hatte die TGS Pforzheim für sich entschieden, und auch diesmal haben sich die Turngesellen mit 27:26 knapp durchgesetzt, obwohl es lange nicht den Anschein hatte, dass die Punkte der 3. Handball-Bundesliga wieder an die Pforzheimer gehen würden. Denn als Andrej Klimovets in der zehnten Minute das grüne T für eine Auszeit zum ersten Mal auf den Kampfrichtertisch legte, lag seine Mannschaft mit 2:7 im Hintertreffen und auch fünf Minuten später beim 5:10 lagen die Nordstädter noch mit fünf Toren Abstand zurück.
Es war eine Parallele zum Spiel gegen Kornwestheim zwei Wochen zuvor. Gegen die rustikale Abwehr der Schwaben machte der Pforzheimer Rückraum zunächst überhaupt keinen Stich, im Gegensatz zu den Gästen, die mit ihren kompromisslosen Rückraumschützen Daniel Schiedermann und David Wittlinger sowie dem Modellathleten Nico Hiller am Kreis die Schwächen des TGS-Innenblocks schonungslos aufdeckten.
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