TGS Pforzheim wird hoch gehandelt

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Handball-Drittligist bekommt es in der neuen Saison jedoch mit ganz starker Konkurrenz zu tun

Pforzheim. Mit vier neuen Mannschaften startet die 3. Handball-Bundesliga an diesem Wochenende in die neue Saison. Aus der 2. Bundesliga ist der TV 1893 Neuhausen abgestiegen, ein Verein aus dem Metzinger Stadtteil Neuhausen an der Erms. Mit Salamander Kornwestheim und TSV Neuhausen/Fildern, beide aus der Oberliga Baden-Württemberg, und der TuS Dansenberg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saar sind drei Aufsteiger im 16er-Feld vertreten. Diese nehmen die Plätze der Absteiger VTV Mundenheim, SV Zweibrücken und SG Pforzheim/Eutingen sowie des in die 3. Bundesliga Ost versetzten TV Großsachsen ein.

In Expertenkreisen wird die Liga in dieser Saison überaus stark bewertet, vor allem weil mit SG Nussloch und TSB Horkheim sowohl Meister und als auch Vizemeister der vergangenen Spielrunde in der Liga verblieben sind, der TV 1893 Neuhausen die Erfahrung von acht Jahren in der 2. Bundesliga als ein entscheidendes Pfund für den direkten Wiederaufstieg in die Waagschale werfen will. Neben Neuhausen wird vor allem der TSB Horkheim, der im Mai in der Aufstiegsrelegation zur 2.Bundesliga hängengeblieben war, ganz hoch eingeschätzt. Den Heilbronnern ist es gelungen, der SG Nussloch mit Pierre Freudl einen der gefährlichsten Torjäger der Liga abzujagen, vom Ligakonkurrenten TGS Pforzheim hat man mit Nils Boschen zudem einen Hochkaräter verpflichtet, der seine Qualitäten sowohl in der Abwehr als auch in der Angriffsmitte am Kreis hat.

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