TGS Pforzheim will sich an der Spitze festsetzen
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Eutingen hofft auf Punkte auswärts
Pforzheim. Nimmt man die bisher erzielten Tore beider Mannschaften als Messlatte, dann ist für die heutige Begegnug zwischen TGS Pforzheim und VfL Pfullingen in der 3.Handball-Bundesliga annehmen, dass die Partie im Angriff entschieden wird. TGS-Boss Wolfgang Taafel meint eher, dass entscheidend sei, welche Abwehrreihe weniger Fehler mache und welche Seite den besseren Torhüter besitze. Und aus dieser Sicht scheinen die Karten der Pforzheimer nicht schlecht zu sein.
Mit dem VfL Pfullingen stellt sich an diesem Samstagabend zur gewohnten Anwurfzeit um 19 Uhr ein klangvoller Namen vor. Der Verein vom Fuß der Schwäbischen Alb spielten nicht nur über 15 Jahre in der zweiten, sondern von 2002 bis 2006 sogar in der 1. Bundesliga. Dann musste man Insolvenz anmelden und über die Jugendarbeit von vorn beginnen. Diese Maßnahme, die inzwischen auch mit dem Jugendzertifikat des Deutschen Handball-Bundes anerkannt wurde, setzt Pfullingen auch heute noch fort. Mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren tritt jedenfalls eine blutjunge Mannschaft in der Bertha-Benz-Halle an.
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