TGS Pforzheim verliert erneut nur um einen Treffer

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Vater und Sohn Klimovets spielen erstmals zusammen in der 3. Liga

Heilbronn-Horkheim. Fortuna ist derzeit nicht auf der Seite der TGS Pforzheim. Nach der 21:22-Niederlage am Reformationstag gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen hat sich der Handball-Drittligist nun auch am Samstag beim TSB Horkheim, diesmal mit 29:30, eine Niederlage mit einem Treffer Differenz eingehandelt. Die personelle Notlage zwang Trainer Andrej Klimovets sogar dazu, in der Horkheimer Stauwehrhalle doch noch einmal das Trikot überzustreifen, damit standen mit dem Weltmeister von 2007 und seinem Filius Alexander erstmals Vater und Sohn zusammen in einem Drittliga-Spiel auf dem Parkett.

Nach einer umkämpften Anfangsviertelstunde (Zwischenstand 7:7) hatten die Pforzheimer bis zur Pause ihre stärkste Phase und nahmen auch eine 15:13-Führung mit in die Kabine, nachdem sie zwischendurch beim 9:13 in der 24. Minute sogar einmal mit vier Treffern in Führung gelegen hatten.

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