TGS Pforzheim verfolgt ein besonderes Ziel
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Taafel-Team will bester nordbadischer Drittligist werden
Pforzheim. Der TGS Pforzheims bietet sich in der 3. Handball-Bundesliga Süd an diesem Samstag gegen Schlusslicht VT Zweibrücken-Saarpfalz die Chance ihr Punktekonto erstmals positiv zu stellen (19 Uhr, Fritz-Erler-Halle). Dies hatten nur wenige nach dem Saisoneinstand erwartet, bei dem es zu Beginn vier Niederlagen setzte. In den letzten vier Spielen aber holte die TGS-Mannschaft 7:1 Zähler gegen gestandene Kontrahenten des oberen Tabellendrittels. Und angesichts der 2:14 Punkte, die der heutige Gegner im Jahr 2014 bisher verbuchte, gelten Florian Taafel und seine Mitstreiter erst recht als klarer Favorit für den Vergleich.
Die Turngesellen haben sich prächtig entwickelt, ein Prunkstück im Team ist der Abwehrblock, von der Extra-Klasse von Keeper Jonathan Binder ganz zu schweigen. Im Hinspiel in Zweibrücken war es allerdings Christoph Hämmerling, der die Kastanien aus dem Feuer holte, auf den Außenpositionen steuerten Marco Kikilius und Christian Zluhan mit je sechs Treffern ihr Scherflein zum 31:26-Sieg bei.
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