TGS Pforzheim trotzt dem Verletzungspech

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Drittliga-Handballer sichern sich Erfolg über TSV Neuhausen/Filder

Pforzheim. Die TGS Pforzheim hat den TSV Neuhausen/Filder mit 36:28 besiegt (19:17). Fazit: Gut, dass der Pforzheimer Handball-Drittligist den Klimovets in ihren Reihen hat. Nicht Weltmeister Andrej ist gemeint, der als Trainer am Samstagabend beim Verfolgerduell mit dem TSV Neuhausen engagiert an der Seitenlinie stand. Gemeint ist Sohn Alexander, der zuvor schon ein paarmal in den Protokollen des Drittligisten als Auswechselspieler aufgeführt worden war, der aber bisher, weil sein Vater zumeist auf die Arrivierten im Kader setzt, kaum Einsatzzeiten erhalten hatte.

Weil Filip Prsa im Training einen Kreuzbandriss erlitt und Evgeni Prasolov und Markus Bujotzek ebenfalls verletzungsbedingt fehlten, bekam der Filius des Weltmeisters erstmals einen Platz in der Stammsieben, die dieser prompt nutzte. Es waren gerade 29 Sekunden verstrichen, da traf der junge „Klimo“ mit dem Tor zum 1:0 erstmals, und nachdem Grundler (2) und Kepler die Gäste mit 3:2 nach vorne gebracht hatten, besorgte Klimovets in der 3. Minute auch das 3:3. Als sich die Pforzheimer nach der Pause entscheidend absetzten, war Klimovets junior wieder als Schütze mit dabei. Insgesamt konnte er fünf Tore erzielen.

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