TGS Pforzheim tritt beim Vizemeister an
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Für das Auswärtsspiel in Horkheim sind nur zwei Rückraumspieler fit
Heilbronn-Horkheim. Nach der noch kaum verarbeiteten Heimniederlage am Reformationstag gegen Oftersheim/Schwetzingen steht dem Handball-Drittligisten TGS Pforzheim an diesem Samstag beim TSB Horkheim die nächste schwere Prüfung bevor (20 Uhr, Stauwehrhalle Heilbronn-Horkheim). Die Heilbronner sind als Vizemeister in der vergangenen Saison in der Aufstiegs-Relegation zur 2. Bundesliga an Hagen-Hildesheim gescheitert. Um den Aufstieg diesmal zu schaffenm, hat man im Unterland die Mannschaft entsprechend verstärkt.
Obwohl Horkheim mit Pierre Freudl der Torjäger der 3. Liga verpflichtete und unter anderem auch Nils Boschen von der Bertha-Benz-Halle in die Horkheimer Stauwehrhalle wechselte, ist Horkheim in dieser Runde noch nicht recht in den Puschen. Platz zehn und 10:10 Punkte entsprechen jedenfalls nicht dem Anspruch, den man in Horkheim mit Leistungsträgern wie dem Spielmacher Florian Möck, dem Kreisläufer Alexander Schmid, Rückraumschütze Felix Kazmeier und vor allem Torjäger Pierre Freudl hat.
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