TGS Pforzheim steckt in der Krise
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Pforzheim (gl). Statt sich im Treffen gegen den HC Erlangen II aus der Krise zu schießen, steckt der Handball-Drittligist TGS Pforzheim nach der 26:29-Heimniederlage gegen die Franken nun erst recht in der Bredouille. Mit 11:13-Zählern ist das Punkteverhältnis nun das erste Mal negativ, fast noch ernüchternder ist die 4:8-Punktebilanz nach dem Ende des Gastspiels von Michael Rost auf der Trainerbank.
Im Spiel gegen Erlangen wurde auch deutlich, dass den Wartbergern unter dem ungewohnten Druck, die Wende herbeiführen zu müssen, derzeit Selbstvertrauen und Spritzigkeit fehlt. Außerdem stimmen die spielerischen Strukturen nicht. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (6.6) zog Erlangen bis zur 23. Minute mit 13:9-Treffern davon, eine die Halbzeit übergreifende Aufholjagd brachte die Wartberger dann bis zur 36. Minute wieder auf 16:16-Treffer ran. Unterstützt durch einen ausgelassenen Siebenmeter waren die Gäste schnell mit 19:23-Toren wieder weg. Dem 24:24-Gleichstand in Minuten 52 folgte dann eine Zeitstrafe gegen Lukas Salzseeler, die Erlangen zu einem erneuten Vorsprung nutzte. Diesen verteidigten die kämpferisch stärkeren Franken dann bis zum Abpfiff.
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