TGS Pforzheim rettet Remis
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Pforzheim (gl). Beim 24:24-Abpfiff der Saisonpremiere zwischen den Handballern der TGS Pforzheim und der HSG Konstanz wusste man im Lager der Pforzheimer nicht, ob man sich über die Punkteteilung freuen oder grämen soll. Mit 23:18-Treffern war der Drittligist in der 50. Spielminute noch vorne gelegen. Was Gäste-Trainer Daniel Eblen seiner Mannschaft dann bei der beantragten Auszeit geflüstert hat, ist nicht bekannt. Aber fortan trafen nur noch seine Spieler, und als diese nach 6:0-Treffern in Folge die Partie bis zur 58. Minute sogar mit 24:23-Toren gedreht hatten, schienen die Punkte sogar vollständig an den Bodensee zu entschwinden. Nachdem nunmehr Andrej Klimovets die grüne Karte für das Time-Out auf den Tisch gelegt hatte, rettete der überragende TGS-Akteur Nils Brandt mit seinem sechsten Tor den Turngesellen wenigstens den verdienten Teilerfolg.
Mit den Zuschauern, die eine physisch ungemein engagierte Heimmannschaft anfeuerten, hat man in der Fritz-Erler-Halle aber auch Gewinner registriert. Diese sahen zunächst den Gegner aus Konstanz im Vorteil, ehe die Pforzheimer durch die Treffer von Florian Taafel ab der 25. Minute erstmals die Führung übernahmen. 14:12 hieß es für die Pforzheimer zur Pause, und als es die Neuzugänge Christoph Baumann und Willy Miró Gea zwischen der 45. und 50. Minute viermal in Folge klingeln ließen, schien der erste Saisonsieg beim Vorsprung von 23:18-Toren perfekt. Für die TGS Pforzheim trafen Florian Taafel und Nils Brandt mit jeweils sechs Toren sowie Christoph Baumann, Michal Wysokinski, Frederic Zergon und Willy Miró Gea mit jeweils drei Toren.
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