TGS Pforzheim punktet in einem Wahnsinnsspiel

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Nach desolatem Beginn doch noch 29:29 gegen die SG Nussloch

Pforzheim. Das Aufeinandertreffen der beiden Handball-Drittligusten TGS Pforzheim und SG Nussloch war wieder so ein Wahnsinnsspiel, bei dem beide Seiten mit dem 29:29-Teilerfolg letztendlich hochzufrieden sein mussten, weil beiden Lagern bei deutlichem Rückstand die Niederlage gedroht hatte.

Den Pforzheimern stand das Waterloo bereits beim 0:8-Spielstand in der siebten Minute vor Augen, bis zu diesem Zeitpunkt war in den Reihen der Roten aber auch gar nichts zusammengelaufen. Dann machte Filip Prsa mit dem 1:8 nach sieben Minuten und 28 Sekunden dem Spuk ein Ende, und fortan schien das Heimteam wie ausgetauscht. Beim 8:11 nach einer Viertelstunde merkten die Ränge, dass es doch noch etwas zu reißen gab, und schon beim 16:15-Pausenstand war die Partie gedreht.

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