TGS Pforzheim hat eine Baustelle

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Valentin Hörer schwer zu ersetzen

Pforzheim (gl). Die Handballer der TGS Pforzheim haben gegen den TSB Horkheim mit 24:31 klar verloren (11:14). Beim zweiten Heimauftritt wurde deutlich, dass die zweite Saison in der Dritten Liga für die Pforzheimer steinig werden wird. Welche Baustelle vor allem Valentin Hörer hinterlassen hat, war nicht zu übersehen. Weil Neuzugang Xavier Per Bosch immer noch verletzt passen musste, aber immerhin beim Warmlaufen mit dabei war, besteht die Hoffnung, dass die Lücke kurzfristig geschlossen werden kann.

Den deutlichen Unterschied machten am Samstagabend vor allem die Torhüter. Während Jonathan Binder nicht seinen besten Tag erwischte, übernahm sein Horkheimer Widerpart Daniel Rebmann die Rolle des „Hexers“. Vor allem die Wurfvarianten von Florian Taafel dürfte der Zerberus der Unterländer gründlich studiert haben. Nach der Pause war es dann vor allem Linksaußen „Willy“ Miro Gea, den der Mann im grünen Trikot fast zur Verzweiflung brachte. Aber nicht nur der starke Tormann war am jüngsten Spieltag dafür verantwortlich, dass die Begegnung so deutlich zugunsten der Heilbronner entschieden wurde. Auch im Angriff und vor allem in den Eins-zu-eins-Situationen präsentierte sich Horkheim weitaus spritziger und besser abgestimmt.

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