TGS Pforzheim fegt die Löwen II aus der Halle

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Beeindruckendes 41:30 gegen das Perspektivteam des Bundesligisten

Pforzheim. Das war großes Handball-Kino: Mit dem wirklich letzten Aufgebot hat Drittligist TGS Pforzheim auf die beiden unglücklichen Ein-Tore-Niederlagen der letzten Spieltage eine nicht erwartete Antwort gegeben und den den bisherigen Tabellenzweiten Rhein-Neckar-Löwen II mit 41:30 förmlich aus der Halle gefegt. Überragend waren einmal mehr Keeper Sebastian Ullrich, Torjäger Marco Kikillus sowie Kapitän Florian Taafel und – das hatten wohl die wenigsten erwartet – Nachwuchsspieler Fabian Dykta, der erstmals vom Anpfiff weg auf der linken Außenbahn eingesetzt zusammen mit Kikillus eine ganz gefährliche und auch erfolgreiche Flügelzange abgab.

Dykta war mit Toren in der Anfangsphase maßgeblich daran beteiligt, dass die Pforzheimer vom Anpfiff weg in Front gegangen waren. Als der alte Rivale aus dem Kraichgau nach einer Viertelstunde die Partie beim 11:11 doch noch einmal pari gestellt hatte, starteten die Pforzheimer einen 5:0-Lauf zum 16:11, um bis zum 23:15-Pausenstand noch einmal 8:4 Treffer nachzulegen. Nach dem Seitenwechsel ließen die Wartberger den Gegner nicht mehr näher als bis auf acht Tore herankommen und bauten den Vorsprung bis zum 41:30-Abpfiff sogar noch aus. In den Schlussminuten setzte die TGS auch noch Antonio Bogdanic ein. Der 27-jährige Kroate war aufgrund der Notlage im Rückraum kurzfristig verpflichtet worden und spielte zuletzt in Menden im Sauerland.

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