TGS Pforzheim fährt gelassen an die Bergstraße
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Jüngste Auftritte geben für Gastspiel in Leutershausen Selbstvertrauen
Leutershausen (gl). Handball-Drittligist TGS Pforzheim kann sich an diesem Samstag bei der SG Leutershausen auf einen heißen Tanz einstellen, denn die Bergsträßer piekst der Stachel der 19:26-Niederlage im Hinspiel noch mächtig. 19 Minuten rannte Leutershausen seinerzeit gegen eine massive Abwehr der Pforzheimer und insbesondere den nicht zu überwindenden „Hexer“ Jonathan Binder im Tor an, bis Benjamin Prestel beim Spielstand von 0:10 der erste Treffer der fassungslosen roten Teufel gelang. Klar, dass vor allem deren Coach Marc Nagel, der zuvor als Trainer der SG Pforzheim/Eutingen bei den Wartbergern schon einmal ein Fiasko erlebt hatte, von seinen Mannen Wiedergutmachung einfordern wird.
Nach 9:1 Punkten in Serie und mit mittlerweile ausgeglichenem Punkteverhältnis können die Pforzheimer dem Vergleich in der Heinrich-Beck-Halle in Hirschberg (19Uhr) wesentlich gelassener angehen, als die Gastgeber. Drei Auswärtssiege in Horkheim, Rödelsee und Fürstenfeldbruck haben das Selbstbewusstsein ebenso gestärkt, wie der „Erfolg der Willenskraft“ beim letzten Auftritt gegen Herrenberg, als die Wartberger nicht nur die zusätzlichen Verletzungen von Wysokinski und Zergon, sondern auch die frühe Disqualifikation von Spielertrainer Andrej Klimovets in der 33. Minute mit einem unbändigen Einsatz wegsteckten. Auch an der Bergstraße werden die Pforzheimer wieder „mit dem letzten Aufgebot“ auflaufen müssen. Ob wenigstens Wysokinski, den erneut muskuläre Probleme zwicken, dabeisein kann, wird sich erst am Spieltag entscheiden, Zergon, den Rückenbeschwerden plagen, wird in dieser Runde wohl nicht mehr spielen.
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