TGS Pforzheim angeschlagen ins Spitzenspiel

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Verfolger Kornwestheim scheint leicht im Vorteil zu sein

Pforzheim. Gipfeltreffen in der Handball-Oberliga . Die TGS Pforzheim trifft am heutigen Samstag auf den Tabellenzweiten SV Kornwestheim und kann bereits sieben Spieltage vor dem Rundenabpfiff den Aufstieg „amtlich“ machen können. Ein echtes Endspiel also.

Allerdings gehen die Roten heute mit großen Verletzungsproblemen ins Spiel. (19.30 Uhr) Eigentlich sollten die Blessuren und Krankheiten über die Osterpause auskuriert werden. Doch während Philip Hämerling und Frederic Zergon nach überstandener Grippe zwar noch nicht wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte sind, aber das Mannschaftstraining wieder aufgenommen haben, ist der Einsatz von Nils Brandt und Andrej Klimovets mehr als fraglich. Beide Spieler können im Moment nicht mittrainieren. Klimovets schlägt sich mit Schmerzen an der Achillessehne herum, und Nils Brandt kämpft noch immer mit einer starken Viruserkrankung. „Ich habe wenig Hoffnung auf den Einsatz der Zwei“, so Wolfgang Taafel „und es ist auch nicht absehbar, inwieweit die anderen Spieler nach ihren grippalen Infekten wieder auf der Höhe sind.“ Somit scheint die Favoritenrolle bei Kornwestheim zu liegen. „Die Favoritenrolle sind wir los“, bestätigt Taafel, der aber trotzdem sicher ist, dass die Mannschaft alles geben und mit Unterstützung des TGS-Anhangs trotzdem einen heißen Fight liefern wird.

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