TGS-Handballer mit neuem Selbstbewusstsein
Archiv
In Bestbesetzung gegen Horkheim
Pforzheim. Auf eine Begegnung auf Augenhöhe freut sich der Anhang der TGS Pforzheim im Vergleich mit dem TSB Horkheim an diesem Samstag (19Uhr, Fritz-Erler-Halle). Der Gegner aus Heilbronn ist wie die TGS mit drei Niederlagen in die 3. Handball-Bundesliga gestartet, hat dann aber mit fünf Siegen in Folge die Tabelle von hinten aufgerollt – bis zum 25:20 gegen Tabellenführer Bad Neustadt an Allerheiligen, das eine Abordnung der spielfreien Turngesellen nutzte, um Horkheim in Augenschein zu nehmen. Dort hat man vor allem einen starken Rückraum mit den Prasolov-Brüdern, vor allem aber den ehemaligen Zweitliga-Profi Sebastian Seitner gesehen, der trotz seiner 34 Lenze immer noch Drittligaspiele im Alleingang entscheiden kann.
In Pforzheim sieht man dem Treffen mit Optimismus entgegen. Die Siege gegen Hochdorf und in Kornwestheim haben das Selbstbewusstsein untermauert, die Pause tat der Mannschaft gut. Weil die Verletzung von Michal Wysokinski ausgeheilt ist, hatte Andrej Klimovets im Training diese Woche erstmals seinen kompletten Kader um sich. Lediglich Valentin Hörer war leicht erkältet, sein Einsatz steht aber nicht infrage.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen