Szenenapplaus für den TV Hohenklingen

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250 Zuschauer sehen starken Auftritt gegen den Weltpokalsieger

Knittlingen. Das war echt knapp, letztlich aber müssen die Faustballer des TV Hohenklingen nach ihrer zweiten Partie in der 1.Bundesliga die vor allem physische Überlegenheit des Titelverteidigers TSV Pfungstadt neidlos anerkennen. Nach 3:1-Satzführung hieß es am Ende des rund zweistündigen hochkarätigen Matches 3:5 (11:9, 8:11, 11:8, 11:6, 7:11, 14:15, 9:11, 2:11) für den amtierenden Weltpokalsieger.

Szenenapplaus für den TV Hohenklingen

Akrobatisch: Hohenklingens Tim Störkle (li.) und Michael Krauß in Aktion. Foto: Fotomoment

„Das war ein echtes Spitzenspiel“, zeigten sich TVH-Faustballchef Bernd Wenzdorfer und Coach Guido Schaub trotz der Niederlage sichtlich stolz über ihre Truppe. Dieter Thomas, früher selbst Weltklasse-Faustballer, inzwischen erfolgreicher Trainer der Gäste und auch Vater der beiden Nationalspieler Patrick und Sebastian Thomas pflichtete bei: „Wir haben ein schweres Spiel erwartet und ein solches ist es auch geworden, das war heute ein echtes Spitzenspiel. Am Ende waren wir allerdings physisch etwas stärker, dies hat letztlich den Ausschlag gegeben.“ Ein besonderes Lob hatte er dabei für TVH-Angreifer Michael Krauß parat, dem er auch heute noch Weltklasseformat bescheinigt. Schon im ersten Satz gab es für die rund 250 Besucher auf der Tribüne hochklassigen Faustball zu bewundern, der auf beiden Seiten auch immer wieder mit Szenenapplaus bedacht wurde.

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