Studentinnen rücken Faust in Szene
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Museum in Knittlingen setzt auf die Ideen junger Leute – Neunköpfige Gruppe entwirft Konzepte und setzt sie in die Tat um
Der historische Faust ist bald fünf Jahrhunderte nach seinem Tod aktuell wie nie. Das beweist sich in einem Studentenprojekt in Knittlingen, das sich auf unterschiedliche Weise mit dem berühmten Sohn der Stadt und seinem literarischen Pendant beschäftigt.
Einsatz im Faust-Museum: Studentinnen arbeiten an „Gretchens Kerker“. Foto: Gonzalez
Knittlingen. Zu Lebzeiten galt der Alchemist, Magier und Wunderheiler Johann Georg Faust als zwielichtig und obskur. Jahrhunderte später ist er eine weltberühmte literarische Persönlichkeit und fasziniert mit seiner Geschichte nach wie vor Menschen jeglicher Profession und jedes Alters. Goethes gleichnamiges Werk machte Faust unsterblich.
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