Stromtrasse beschäftigt die Bürger
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Großer Andrang bei Infoveranstaltung der Transnet BW – 380 kV-Leitung zwischen Birkenfeld und Ötisheim
Der Andrang zum Bürgerinfomarkt der Transnet BW im CongressCentrum Pforzheim (CCP) war beachtlich. Nach Dialogverfahren und Rundem Tisch in Kieselbronn wollten doch viele Betroffene und Neugierige sehen, was aus ihren Einwendungen und Hinweisen zur künftigen zwölf Kilometer langen Stromtrasse zwischen Birkenfeld und Ötisheim geworden ist.
Kieselbronns Bürgermeister Heiko Faber studiert die Pläne für die neue Stromtrasse, Foto: Peche
Enzkreis. „Am liebsten hätten wir gar keine 380-kV-Leitung gehabt“, sagt Kieselbronns Bürgermeister Heiko Faber, räumt aber ein, dass auch ein Erdkabel unabhängig vom Preis und rechtlicher Zulässigkeit seine Nachteile gehabt hätte. Immerhin ist die Transnet BW nach dem Dialogverfahren von ihren Standard-Masten abgerückt und hat als Pilotprojekt nun eine Mischung aus feinstrukturierten Gittermasten und sogenannten Vollwandmasten eingeplant. Letztere haben einen runden Querschnitt wie Laternenmasten, brauchen eine geringere Grundfläche, sind dafür aber fast dreimal so teuer.
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