Straßen reißen bei Tauwetter auf

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Bauhöfe und Straßenmeisterei bereiten sich auf die Ausbesserung von Schlaglöchern vor

Straßen reißen bei Tauwetter auf

Bereits beschädigte Straßen – wie hier die L1131, die von Schützingen nach Gündelbach führt – werden bei Tauwetter in der Regel noch mehr in Mitleidenschaft gezogen.Foto: Huber

Enzkreis. Im Winter, wenn das Thermometer in den Minusbereich wandert, rollen Autofahrer mit ihren Fahrzeugen immer wieder über demolierte Straßen. „Das Wasser sucht sich seinen Weg in Hohlräume und dehnt sich beim Gefrieren aus“, erklärt Heinrich Elwers, Leiter der Straßenmeisterei im Enzkreis. Dadurch breche der Asphalt auf. Die richtigen Probleme entstünden allerdings noch nicht beim Gefrieren, sondern beim Auftauen. „Wenn das Eis wieder schmilzt, bleiben Hohlräume zurück, über die dann der Verkehr rollt.“ Die Folge: Schlaglöcher. So seien im Enzkreis auf Landes-, Kreis- und Bundesstraßen im Jahresdurchschnitt in der Vergangenheit Schäden von jeweils 10000 bis 15000 Euro entstanden.

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