Sternenfelser mit Energiepreis ausgezeichnet
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Pforzheim. Für viele der Besucher der inzwischen sechsten Energietage Baden-Württemberg war es die Hauptattraktion: Auf der ehemaligen Deponie Hohberg konnten jeweils acht Personen eine Krangondel besteigen und aus rund 40 Meter Höhe einen weiten Ausblick auf das Gelände genießen – die Solaranlage, die Biogasanlage aber auch die möglichen Standorte für künftige Windkraftwerke auf der Büchenbronner Höhe.
Für ihren Sanierungseinsatz gewürdigt: die Solar- und Energiepreisträger.
Auch Umweltminister Franz Untersteller, der am Samstag zunächst im Energie- und Bauberatungszentrum am Mühlenkanal (ebz) Station machte und anschließend fast pünktlich auf dem Hohberg eintraf, schwebte für zehn Minuten über allen Dingen und genoss den Ausblick. „Die Energiewende ist inzwischen in der Breite der Gesellschaft angekommen“, sagte Untersteller vor rund 20 Anwesenden und bekräftigte das Ziel, insbesondere durch den Ausbau der Windenergie bis 2020 einen Anteil an regenerativen Energien im Land von rund 38 Prozent zu erreichen. Vorbild sei Rheinland-Pfalz. „Auch dort ist durch den Ausbau der Windkraft der Tourismus nicht zusammengebrochen“, versuchte Untersteller, Ängste zu zerstreuen.
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