„Steine zum Sprechen bringen“
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Kloster Maulbronn öffnet im Reformationsjahr seine Pforten – Konzept vorgestellt
Maulbronn. Württemberg birgt ein reiches geschichtliches Erbe, zu dem auch die Klöster mit ihrer wechselvollen Geschichte gehören. Im Reformationsjahr präsentieren sich drei von ihnen mit Ausstellungen, die die Umbrüche jener Zeit lebendig werden lassen. „Freiheit – Wahrheit – Evangelium. Reformation in Württemberg“ heißt es, wenn Mitte September die Klöster Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach ihre Tore öffnen. Parallel dazu läuft eine zentrale Ausstellung im Kunstgebäude am Schlossplatz in Stuttgart, die sich mit der Frühzeit der Reformation im Herzogtum Württemberg auseinandersetzt und einmalige Dokumentationen bietet.
Ortstermin in der Klosterkirche (v. li.): Professor Dr. Peter Rückert, Dr. Petra Pechacek und Michael Hörrmann unter der neuen Kanzel des ersten evangelischen Abtes in Maulbronn, Valentin Vannius. Foto: Filitz
Professor Dr. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Geschäftsführer Michael Hörrmann und Konservatorin Dr. Petra Pechacek von der Landesbehörde Staatliche Schlösser und Gärten sowie der Leiter der Maulbronner Klosterverwaltung, Peter Braun, gaben bei einem Ortstermin in Maulbronn einen Überblick über ihre Planungen. „Über Kreuz“ haben die Staatlichen Schlösser und Gärten das Jahr 2017 überschrieben und setzen sich mit der Reformation und Gegenreformation in Schlössern und Klöstern auseinander.
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