Steinbruch-Kompromiss diskutiert

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Gegner einer großen Erweiterung können sich möglicherweise mit einer kleinen Expansionslösung abfinden

Standortbestimmung bei den Enzberger Steinbruch-Erweiterungsgegnern: Nachdem die öffentliche Diskussion um Expansionspläne der Natursteinwerke Nordschwarzwald zuletzt, wohl auch ferienbedingt, verstummt war, hat die Bürgerinitiative am Freitag zu einer Info-Veranstaltung eingeladen.

Gibt es eine Annäherung zwischen den Enzbergern und dem Steinbruchbetreiber? Gedankenspielen zufolge könnte es Zugeständnisse der Bürgerinitiative für eine beschränkte und vertraglich fixierte Erweiterungsfläche über die jetzige Grenze hinaus Richtung Osten (rechts) geben. Foto: Kollros

Gibt es eine Annäherung zwischen den Enzbergern und dem Steinbruchbetreiber? Gedankenspielen zufolge könnte es Zugeständnisse der Bürgerinitiative für eine beschränkte und vertraglich fixierte Erweiterungsfläche über die jetzige Grenze hinaus Richtung Osten (rechts) geben. Foto: Kollros

Mühlacker-Enzberg. Rund 50 Enzberger waren ins Naturfreundehaus gekommen, ein kleines Häufchen angesichts von einst rund 1000 Gegnern, die vor zwei Jahren in einer Unterschriftenaktion ein „Nein“ zu einer Abbauerweiterung in Richtung Osten/Sengach manifestiert hatten. „Es geht uns heute darum, aufzuzeigen, welche Strategie wir einschlagen sollten, nachdem seitens des Steinbruchbetreibers Natursteinwerke im Nordschwarzwald (NSN) seit einigen Wochen ein Kompromissangebot vorliegt, sich auf rund fünf Hektar Erweiterungsfläche beschränken und dies auch vertraglich zusichern zu wollen“, erklärten Frank Ziegler und Heinz Mühleisen vom „Kernteam“ der Bürgerinitiative.

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