Steilvorlagen für den Gemeinderat
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Rund 50 Teilnehmer sind bei der ersten Zukunftswerkstatt in Enzberg mit dabei
Mühlacker-Enzberg. Die Nutzung der Kelter als Begegnungsstätte, die Verbesserung der Mobilität, die Einbeziehung von Jugendlichen ins Gemeinwesen, die fehlenden Spielmöglichkeiten im Ortskern oder die Teilung in Unter- und Oberdorf – für Winfried Abicht waren die Themen, die bei der Zukunftswerkstatt in Enzberg aufs Tableau kamen, nicht unbedingt neu. Trotzdem freut sich der Bürgermeister über die rege Beteiligung an der ersten Veranstaltung dieser Art, die die Stadt Mühlacker noch in allen anderen Stadtteilen anbieten wird. „Es ist wie bei der Gartenschau. Ich bin gespannt, welche Impulse aus der Bürgerschaft an den Gemeinderat herangetragen werden und wo der Schuh genau drückt“, so Abicht.
Ideen für Enzberg: die Gruppe „Zusammenhalt und Veränderungsbereitschaft“. Foto: Schröder
Etwa 50 Teilnehmer erarbeiteten am vergangenen Samstag in fünf verschiedenen Arbeitsgruppen die Themen, die Enzberg in Zukunft weiterbringen und lebenswert machen sollen. Angeleitet von sieben Co-Moderatoren und unterstützt vom Prozessbegleiter Christoph Weinmann, wurden die Ergebnisse nach rund fünf Stunden intensiver Gruppenarbeit vorgetragen. Am 13. Mai sind alle Teilnehmer der sieben Werkstätten eingeladen, sich im World-Café auszutauschen, bevor die Wünsche und Anregungen dann an den Gemeinderat weitergeleitet werden.
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