Stefan Faas bringt Köpfe zum Rauchen
Archiv
Auf minimalste Formensprache reduziert: Der Kelterner Künstler „boomt“ mit Ausstellungen im In- und Ausland
Stefan Faas ist sich durchaus bewusst, dass manche Betrachter sich erst in seine reduzierte Formensprache einfinden müssen. Doch dann erzählen seine Werke eine spannende Geschichte.
Verkohlte Stahlköpfe treffen auf glänzende Gedanken: Stefan Faas zeigt seine neuesten Arbeiten. Foto: Roth
Keltern. Zunächst mag der Kunstfreund nur Stahl sehen und Linien wahrnehmen – dann irgendwann wird er erkennen, dass in dem harten Material jede Menge Emotionen stecken. Der Kelterner Künstler Stefan Faas hat sich die griechischen Mythologien durch den Kopf gehen lassen und die wiederum spiegeln sich – teilweise im wahrsten Sinn des Wortes in glänzend poliertem Spiegelstahl – jetzt in seinen skulpturalen Köpfen wider. Und in den bis auf sieben Meter langgestreckten Körpern.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen