Starke Zahlen in schwierigem Umfeld
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Genossen der Volksbank Pforzheim dürfen sich auf vier Prozent Dividende freuen – Gespräche zur Fusion mit der Volksbank Karlsruhe
„Die Niedrigzinsphase ist für unser Geschäftsmodell ein großes Risiko“, klagt Jürgen Zachmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Pforzheim. Dessen ungeachtet präsentierte das Geldinstitut auf seiner Bilanzpressekonferenz gestern starke Zahlen.
Entspannte Gesichter trotz des schwierigen Marktumfelds (v. li.): Fritz Schäfer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Volksbank Pforzheim, Jürgen Zachmann, Vorsitzender des Vorstands, René Baum, Vorstandsmitglied, und Heiko Schleicher, Vorstandsassistent. Foto: Goertz
Pforzheim/Enzkreis. Auch wenn der Zinsüberschuss, einer der wichtigsten Indikatoren für die Profitabilität einer Bank, der sich aus der Differenz von Zinsaufwendungen und Zinserträgen ergibt, weiter geschrumpft ist und nach 50,1 Millionen Euro im Jahr 2015 im zurückliegenden Jahr nur noch 47,1 Millionen Euro betrug, und der Provisionsüberschuss ebenfalls leicht auf 18,4 Millionen Euro gesunken ist, ist der Bilanzgewinn des Geldinstituts leicht gestiegen auf 2,7 Millionen Euro. Das sind gute Nachrichten für die Anteilseigner der Volksbank Pforzheim, die mit einer weit über dem Marktzins liegenden Dividende von vier Prozent am Erfolg der Genossenschaftsbank beteiligt werden.
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