Städte zahlen nur „unter Vorbehalt“

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Kommunen müssen ab diesem Jahr mehr Rundfunkgebühren für öffentlich-rechtliche Anstalten an die GEZ überweisen

Autoradio im Dienstfahrzeug: Die Stadt Mühlacker bekommt Post von der GEZ.

Autoradio im Dienstfahrzeug: Die Stadt Mühlacker bekommt Post von der GEZ.

Auch die Kommunen des Enzkreises müssen künftig mehr Geld für Rundfunkgebühren an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auf die Seite legen. Trotz des unüberhörbaren Unmuts sind die Städte des östlichen Enzkreises, Mühlacker, Maulbronn und Knittlingen, bereit, „unter Vorbehalt“ zu zahlen.

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